Epidemie/Pandemie-Notfallplanung

Weltweit wird seit vielen Jahren vor einer drohenden Pandemie gewarnt. Experten gehen schon lange davon aus, dass eine solche Pandemie jederzeit auftreten kann – und genau dieses ist aktuell passiert.

Eine Pandemie mit einem neuen Subtyp des Coronavirus Covid-19 hat weltweit ca. 190 Länder fest im Griff und verursacht bereits aktuell neben Milliarden wirtschaftlicher Einbußen, mittlerweile auch hunderttausende von Toten – und ein Ende dieser Katastrophe ist noch garnicht abzusehen. Wissenschaftler aus Wirtschaft und Gesundheitswesen rechnen noch mit Jahren der Einschränkungen und wirtschaftlichen Verlusten.

Zur Bekämpfung einer drohenden Pandemie haben Bund und Länder vor Jahren einen, auf Mehrfachstrategien basierenden, Nationalen-Pandemieplan entwickelt. Unter Verwendung dessen fachlicher Inhalte auch der Bayerische Pandemie-Rahmenplan basiert und damit auch derzeit auf Kreisebene Planungen für eine solche Katastrophe erfolgen.

Neben den Kreisverwaltungsbehörden mit ihren Fachabteilungen, die für das Meldewesen, fachliche Aspekte des Seuchenschutzes bis hin zur Anordnung seuchenschutzrechtlicher Schutzmaßnahmen zuständig sind, sind auch die niedergelassenen Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und die, für die öffentliche Ordnung zuständigen Organe, einschließlich der Hilforganisationen und Wohlfahrtsverbände wichtige Akteure zur Bewältigung dieserPandemie.

Bereits auf der Gesundheitsministerkonferenz vom im Jahre 2005 wurden daher einstimmig alle verantwortlichen Institutionen, insbesondere die Krankenhäuser, Rettungs-und Hilfsdienste, die Ärzteschaft, aber auch Alten-und Pflegeeinrichtungen und sonstige Heimbereiche sowie Wirtschaftsunternehmen aufgeforderte sich mit der Möglichkeit einer Pandemie auseinanderzusetzen, eigene Vorbereitungen zu treffen und organisatorische Maßnahmen für eine Pandemie-Notfallplanung zu treffen.

Vor diesem Hintergrund sollen sich inzwischen alle Verantwortlichen die Frage stellen, ob alles unternommen wurde, um die Auswirkungen der aktuellen Pandemie auf den Betrieb, Personal, Bewohner und deren Angehörige zu minimieren.

Im Fokus stehen dabei:

- effektives Krisenmanagement während einer Epidemie/Pandemie
- Minimierung des wirtschaftlichen Schadens für das Unternehmen
- Schutz der Mitarbeiter und Angehörigen
- Schutz der Gäste, Besucher und Lieferanten
- Schutz der Bewohner und Angehörigen
- Schutz des Pflegepersonals und deren Familien
- Sicherstellung der schnellstmöglichen Rückkehr zum Normalbetrieb - nach einer Pandemie

Aufgrund sehr vieler Nachfragen nach Basisunterlagen für einen Pandemie-Notfallplan, haben wir bereits vor Jahren aus Anlass der damaligen Epidemien/Pandemien wie z.B. der Schweinegrippe, Sars usw. einen Epidemie/Pandemie-Notfallplan entwickelt. Unser Epidemie/Pandemie-Notfallplan ist für alle Firmen und Unternehmen jeglicher Branchen geeignet, einschließlich Gemeinschaftseinrichtungen wie z.B. Alten-und Pflegeeinrichtungen, Kommunale Einrichtungen usw.

Auf das jeweilige Unternehmen personalisiert, ist unser Pandemie-Notfallplan in jeder Phase sofort anwendbar! Der Notfallplan enthält neben speziellen Hygieneplänen viele Informationen zu den einzelnen Umsetzungsphasen. Die einzelnen Arbeitsanweisungen,-Formulare und Checklisten sowie ein DIN-A3-Hygieneplan werden nur noch mit den objektbezogenen Daten individualisiert – und jeder weiß sofort

WAS - WANN und WIE exakt zu tun ist.

Wir betreuen seit fast 25 Jahren Firmen, Betriebe, Unternehmen, Alten-und Pflegeheime, viele sonstige Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung, sowie Lebensmittelbetriebe - und unsere Erfahrung zeigt, dass die Einrichtungen selbst; weder die notwendige Zeit noch die Kenntnisse haben WAS - WANN - WIE

zu tun ist .........und die interne Pandemie-Notfallplanung blieb immer ein Stiefkind !

News

Meist gelesen

HygeniaNetCopyright © 2020. All Rights Reserved.